Was ziehe ich an?
Die Wahl des perfekten Brautkleides

Eine der wichtigsten Fragen für die Braut bei der Organisation des Hochzeitsfestes, ist die der Auswahl des Brautkleides.
Neben Ihrem persönlichen Geschmack spielt auch die Art der Hochzeitsfeierlichkeiten eine Rolle. Je aufwendiger die Feier umso anspruchsvoller darf auch die Robe ausfallen. Ein Brautkleid zu suchen gehört zu den geheimnisvollsten und aufregendsten Dingen während der Vorbereitung zur Hochzeit. In Berlin und Potsdam finden Sie viele Brautmoden-Geschäfte die eine große Auswahl Brautkleider für Sie bereithalten.



Das passende Brautkleid für Ihre Hochzeit Berlin

Wie trifft man die richtige Wahl? Das Brautkleid soll nicht nur an Ihnen gut aussehen, es sollte auch dem Stil der Feier entsprechen. Die Richtung kann von edel-ländlich für die Feier im Freien, über romantisch-verspielt in historischen Gemäuern bis hin zum sachlich-schlichten Brautkleid im eleganten Salon variieren. Am wichtigsten ist natürlich der Charakter der Braut, denn die Hochzeit ist kein Kostümball.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Körperbau der Braut. Der Schnitt ist das A und O, wenn es gilt, kleine Problemzonen zu kaschieren. Es gibt einige Richtlinien, die bei der Entscheidung sehr hilfreich sind:

Ein geradliniger Körper sieht in gerade geschnittenen Brautkleidern sehr vorteilhaft aus. Wenn Sie schlank sind, darf auch die Taille betont werden.
Bei einer fülligen Figur wählen Sie fließende Stoffe und verzichten auf die Betonung der Taille.
Wenn Sie eine schmale Taille haben, betonen Sie diese in einem Kleid in X- oder A-Form. Bei schlanken Trägerinnen darf das Brautkleid auch Rüschen oder Stoff-Blüten aufweisen. Bei einer stärkeren Figur empfiehlt es sich, die Taille nur dezent zu betonen.
Kräftige Waden werden am besten mit einem langen Rock bedeckt.
Eine zu kleine Oberweite lässt sich sehr gut mit einem Push-up-BH oder einer schicken Bolero-Jacke ausgleichen.



Tendenzen
Es muss nicht immer weiß sein! Die Brautmodenanbieter nutzen jedes Jahr die Möglichkeit, sich auf Messemodenschauen über Trends und neue Kreationen zu informieren.
Seit einiger Zeit hat sich die Brautmode deutlich geändert und ist vielfältiger geworden. Das traditionelle Weiß wurde durch Tönungen und Farbtupfer bereichert. Sehr edel wirkt z. B. ein champagnerfarbenes Kleid. Für Romantikerinnen sind Pastelltöne in altrosé, apricot oder eisblau eine reizvolle Alternative. Ein weißes Brautkleid mit dunkelroter Korsage und winzigen roten aufgestickten Stoffblüten auf dem Rockteil ist der Hingucker schlechthin. Auch die Accessoires sind inzwischen reichhaltiger und ausgefallener, so dass jede Stilrichtung bedient werden kann.


Ein Brautkleid kaufen
Auch wenn Sie schon immer ein Shopping-Fan gewesen sind, selbst in der größten Eile an jedem Schaufenster hängen bleiben, Stunden mit dem Wühlen zwischen Klamotten zubringen und bei jedem Schnäppchen einen Puls von 180 haben – eines ist klar: So aufregend wie die Suche nach Ihrem Hochzeitskleid war das Einkaufen selbst für Sie noch nie.

Ein Brautkleid Berlin kauft man nicht einfach nur so, sondern man plant es zu kaufen.
Überlegungen, wann, wo und mit wem man Brautmode erstehen möchte, werfen sich auf. Sie werden sich überlegen wie viel es höchstens kosten darf, welche Details es haben sollte und warum es überhaupt so und auf gar keinen Fall anders sein dürfte.


Lassen Sie sich beraten
Am besten Sie suchen sich zu allererst ein Fachgeschäft heraus, das die Brauttrends, führt, die Ihnen gefallen und durch eine angenehme Atmosphäre überzeugt. Falls Sie nicht gleich bei der ersten Adresse fündig werden, lassen Sie den Kopf nicht hängen und probieren Sie es bei einem zweiten oder dritten.

Haben Sie das Geschäft Ihrer Wahl gefunden, vereinbaren Sie am besten einen Anprobetermin. Denn Sie brauchen eine Beratung, da die Kleider auf dem Bügel hängend anders wirken, als getragen. Außerdem möchte das Personal genügend Zeit für Sie haben, um Sie ausführlich und detailliert beraten zu können.

Günstig ist es, wenn man ungefähr sechs Monate vor dem großen Tag auf Suche geht. Denn unter Zeitdruck, Terminnot und Stress kurz vor der Hochzeit, macht selbst das Brautkleidkaufen keinen Spaß.
Wenn Sie ein bestimmtes Modell wollen, das vielleicht erst noch bestellt oder angefertigt werden muss, ist es besonders wichtig, diesen Zeitfaktor zu berücksichtigen.


Die Kosten
Bevor Sie sich die Modelle zeigen lassen, teilen Sie der Verkäuferin mit, in welcher Preisklasse Sie etwas suchen. Einfachere Kleider gibt es schon ab ca. 350 Euro. Nach oben hin sind fast keine Grenzen gesetzt – es gibt Kleider für mehrere tausend Euro. Sie können sich auch ein Kleid aussuchen, das Sie nach einigen Änderungen nach der Hochzeit noch tragen können.


Die Anprobe
Am Anprobetag sollte man sich genügend Zeit lassen. Vielleicht nehmen Sie sich auch mal einen Tag Urlaub. Nach einer individuellen Beratung wird Ihnen die Verkäuferin einige für Sie in Frage kommende Modelle präsentieren.
Es empfiehlt sich, nicht jedes Kleid anzufassen, da der Stoff sehr empfindlich ist. Die Fachverkäuferin wird Ihnen beim Anziehen gerne helfen und sie weiß auch mit der wertvollen Ware umzugehen.
Entscheiden Sie sich in Ruhe für die Kleider, die Sie gern anprobieren möchten. Ideal ist eine Anprobe von vier bis fünf, allerhöchstens zehn Kleidern. Falls das Modell nicht gleich richtig sitzt, kann man auch einige Änderungen vornehmen lassen.


Die Accessoires
Wählen Sie am besten gleich die passenden Accessoires mit aus. Ob für Sie nun ein Schleier, eine Krone, ein Diadem oder ein Haargesteck in Frage kommt, hängt ganz von dem Stil des Kleides und von Ihrem Typ ab. Vielleicht haben Sie noch tatkräftige Unterstützung aus dem Freundes- oder Verwandtenkreis die Ihnen als Beratung zur Seite stehen, dennoch sollten Sie sich nichts aufschwatzen lassen. Was Sie nicht sofort begeistert, wird Sie auch später nicht in seinen Bann ziehen.


Ohne Bräutigam
Absolut tabu ist es, bei dem Brautkleidkauf den Bräutigam mitzunehmen, da dieser Aufwand ganz besonders für ihn betrieben wird. Außerdem würde viel vom Zauber verloren gehen, wenn er schon vorher wüsste, wie seine Braut bei der Trauung aussieht.
Ansonsten ist es Ihnen überlassen, wen Sie zum Einkauf mitnehmen. Oftmals ist es eine gute Freundin oder die Mutter auf deren guten Rat und Geschmack man vertrauen kann.


Ein Kleid nähen lassen
Nähte sich die Braut früher ihr Kleid selbst, hieß es, die Ehe stünde unter einem schlechten Stern. Das eigentliche Unglück war jedoch, das sie sich kein Kleid vom Schneider leisten konnte. Heutzutage näht sich fast niemand mehr ein Brautkleid selbst, sondern man geht zu einer Maßschneiderin. Suchen Sie sich eine Werkstatt aus, die Sie schon kennen oder deren Arbeiten Sie bereits gesehen haben. Zu den ca. 300 Euro Nähkosten kommen noch die Ausgaben für den Stoff dazu, die von der Art und Länge des Kleides abhängen.
Besonders für Frauen mit einer „Problemfigur“, denen kein Teil von „der Stange“ passt, ist ein maßgeschneidertes Kleid ideal. Dieses Unikat ist ganz und gar auf Sie zugeschnitten und unterstreicht Ihre Vorzüge.


Ein Kleid ausleihen
Es gibt heute viele Bräute, die Ihr Kleid nach der Hochzeit nicht mehr verwenden wollen oder auch nicht so großen Wert auf ein ganz persönliches Kleid legen. Diese Frauen haben die Möglichkeit, sich ein passendes Kleid bei einer der zahlreichen Leihfirmen auszusuchen. Mit Preisen ab ca. 130 Euro ist das eine sehr günstige Alternative. Allerdings darf man sich nicht daran stören, dass schon andere Frauen in diesem Kleid den Bund fürs Leben geschlossen haben.

Egal, wofür Sie sich entscheiden, ob nun Kauf, Maßanfertigung oder Ausleihe Ihres Brautkleides, für jede Variante finden Sie für Ihre Hochzeit in Berlin und Umgebung zahlreiche Anbieter, die Ihnen mit Kompetenz und Erfahrung hilfreich zur Seite stehen.


Details, die den Unterschied machen

Mieder
Ein Mieder findet in der Brautmode häufig Verwendung – es passt sowohl zu weiten wie auch zu sehr schmalen Röcken. Durch die Schnürung bringt es den Oberkörper in Form.

Bolero-Jäckchen
Dieses kurze Jäckchen, das oberhalb der Taille endet, wurde der Kleidung spanischer Stierkämpfer nachempfunden.

Neckholder
Ob zarte Bänder, die im Nacken zur Schleife werden oder breite Träger – sie sind immer ein Hingucker

raffinierte Einblicke
Extravagante Rückenausschnitte, Schlitze in Röcken und vor allem transparente Einsätze aus Tüll oder Spitze im Oberteil sind derzeit sehr angesagt. Diese Details machen Brautmode sexy.

Pelz
Als Einsatz an Ausschnitt und Dekolleté, als wärmende Stola und als Cape findet Pelz besonders in der Wintersaison Verwendung.

Pailletten
Diese kleinen glitzernden Metall- oder Kunststoffplättchen bringen das Kleid zum Funkeln und setzen Highlights z. B. am Dekolleté oder Rocksaum.

Rüschen
Rüschen sind plissierte oder gekräuselte Stoffstreifen, die einem Brautkleid einen romantischen Touch verleihen.

Choker
Dieses Band aus Stoff oder Perlen liegt eng am Hals an und ist meist mit einer Blume verziert.

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Hier sehen Sie Beispiele aus der aktuellen Brautmode 2010.

Brautmode Berlin
www.eddyk.com

www.lilly.de
Brautkleid Berlin
www.scala-sposa.com
Brautkleider Berlin
www.kleemeier.com

www.ianstuart-bride.com

www.lohrengel.com
Brautmoden Berlin
www.pronovias.com

www.thesposagroup.com

www.sinceritybridal.com
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